Über die Initiative

Erfolgreiche Land- und Forstwirtschaft verlangt
nach einer aktiven Politik für die ländlichen Regionen.


Die Initiative LAND.SCHAFFT.HESSEN setzt sich aktiv für die Stärkung des ländlichen Raums in Hessen ein. Insbesondere die Land- und Forstwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und muss mehr Unterstützung erfahren.

Die Initiative wurde von Eigentümern und Mitarbeitern von land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen gegründet. Sie wird durch weitere Vertreter des ländlichen Raums sowie von den Bürgerinnen und Bürgern der ländlichen Gemeinden unterstützt.

Belastende Vorgaben und bürokratische Einschränkungen verhindern zunehmend eine regionale und nachhaltige Bewirtschaftung unserer Heimat. Nur wenn die ländlich angesiedelten Betriebe die gleichen Ausgangschancen wie die urbanen Regionen des Landes erhalten, ist eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Nutzung unserer Wälder und Ackerflächen weiterhin möglich. Ohne eine strukturierte und staatlich geförderte Unterstützung der einzelnen Regionen sind die ländlichen Gemeinden gesellschaftsspezifischen Herausforderungen, wie z.B. dem Thema Landflucht oder den drastisch spürbaren Klimaveränderungen, hilflos ausgeliefert.

Ziel der Initiative ist es so vielen Bürgerinnen und Bürger wie möglich für die Belange des ländlichen Raums zu sensibilisieren und endlich Gehör zu verschaffen. Um die politischen Entscheider zu einem aktiven Dialog zu bewegen, dem auch spür- und sichtbare Resultate folgen, benötigen wir Ihre Stimme!

 

Sie wollen sich für den ländlichen Raum in Hessen einsetzen und unsere Forderungen aktiv an die Politik herantragen?



Dann werden Sie jetzt mit uns aktiv!

 

Hessen tut etwas!
Hessen schaut nicht zu!

Die Initiative wird vertreten durch:

 

Unsere Forderungen für
einen starken ländlichen Raum



Ökonomie und Ökologie mit Vernunft vereinen.

Entscheidungsfreiheit über das Eigentum schützen. Die Bewirtschaftung von Land und Forst entbürokratisieren.

Land- und Forstwirtschaft schützen.

Land- und forstwirtschaftliche Flächen erhalten.

Freie Wälder bewahren.

Stilllegungen und die Zunahme von Naturschutzgebieten im Wald verhindern.

Kulturlandschaft und private Denkmäler bewahren.

Unterstützung beim Schutz der Kulturlandschaft sowie unserer Werte und Traditionen.

Land- und Forstwirtschaft modernisieren.

Wettbewerbsfähigkeit durch einzelbetriebliche Investitionsförderungen stärken.

Infrastruktur stärken.

Ausbau des Straßen- und Glasfasernetzes vorantreiben.

Verantwortung für den ländlichen Raum übernehmen.

Gemeinsam mit den Entscheidungsträgern handeln.

Veröffentlichungen

Die Initiative LAND.SCHAFFT.HESSEN wird in ihrem Blog auf spezifische Themen des ländlichen Raums eingehen.

15. Januar 2020

Kommentar zur Ackerbaustrategie 2035

Gerade mal zwei Tage vor der Vorstellung ihrer Ackerbaustrategie teilte Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner mit, dass der vorläufige Selbstversorgungsgrad für Getreide für das Erntejahr 2018 bei 91 % lag. Das heißt die Ernte reichte dürrebedingt erstmals seit 1990 nicht zur Selbstversorgung:

https://www.facebook.com/juliakloeckner/posts/2895979253792967 

Die öffentliche Reaktion darauf bzw. die Empörung, die bei diesem Wert angemessen gewesen wäre, blieb quasi aus. Denn Frau Klöckner versprach gleichzeitig, in ihrer Ackerbaustrategie vielversprechende Lösungsansätze für das Thema Klimaanpassung gefunden zu haben. Doch das lang ersehnte Resultat, das wenige Tage später präsentiert wurde, ist für viele Landwirte mehr als enttäuschend ausgefallen.  
13. Januar 2020

Schäfer in Hessen gehen für mehr Schutz vor Wölfen auf die Straße

Wir unterstützen die Demonstration der Weidetierhalter am kommenden Mittwoch in Wiesbaden.

"Wir brauchen ein aktives #Wolfsmanagement.​ Im vergangenen Jahr hat es in Nord- und Osthessen vermehrt Wolfsrisse gegeben“, sagt Karsten Schmal, Präsident des Hessischen Bauernverbandes. „Vor allem unsere Schafhalter leiden darunter.​ Die von Ministerin Hinz propagierten Herdenschutzmaßnahmen (Zäune und Herdenschutzhunde) sind sehr teuer und arbeitsaufwendig und bieten am Ende doch keinen sicheren Schutz.​ Durch Wolfsrisse entstandene Schäden müssen den Weidetierhaltern in vollem Umfang erstattet werden.​